Söhne Mannheims – Album „MannHeim“

VÖ-Termin: 21. April 2017
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Video Guten Morgen

Hinein in die Gegenwart: Das neue Album der Söhne Mannheims ist ein Triumph künstlerischer Reife – und Neustart zugleich. Die Band um Xavier Naidoo brennt für ein besseres Morgen und entfacht ihre komplettes kreatives Potenzial. Warum „MannHeim“ eine musikalische Offenbarung ist!

„Es ist wieder Gründerzeit – alles ist machbar, möglich!“ Produzent und Scratch-Poet Billy Davis schwärmt. In den Fluren der Studios in Mannheim weht ein frischer Wind. Auf dem festen Stand von 20 Jahre Bandgeschichte muss man anderen nichts mehr beweisen, nur noch sich selbst. Die Stimmung ist vertraut, doch zeigen sich die Stärken der Band in neuem Licht: Die Vielfalt an Musik an Meinungen war seit jeher fester Bestandteil der Söhne Mannheims. Für das kommende Album erfinden sie sich noch mal neu.

Zwischen Aufbruch und neuer Gelassenheit 

Jungspunde wie Drummer Jonny König beleben mit eigenen Song-Ideen, der Erfolgsproduzent Alex Christensen (Coldplay, Tom Jones, Helene Fischer) verstärkt das Produzententeam und hilft dabei, den Songs ein erneuertes Sound-Gewand zu geben, Xavier Naidoo hat sich hingegen schon mal die Zeit genommen, um für ein Lied, das ihn über ein Jahrzehnt begleitete, den Text reifen zu lassen. „Da muss man manchmal 14 Jahre warten, bis einem die nächste Strophe einfällt“, erklärt der Sänger gelassen. Die musikalischen Träume werden nicht kleiner, sobald man als Band größer wird: Sie werden möglich.

„MannHeim“ ist das Album geworden, so der einhellige Tonus, dass man seit 20 Jahren schon machen wollte. Jetzt ist die richtige Zeit dafür.

Die richtige Platte, zur richtigen Zeit

Gewohnt neugierig blicken die Bandmitglieder mit wacher Sorge auf aktuelle Entwicklungen, bleiben kritisch, erheben heute die Stimme für ein besseres Morgen. Das findet mehr Anklang, in einer von Zweifel geprägten Zeit. „Wir sind als Band dort, wo das Momentum mit uns gleichzieht. Viel mehr Leute verstehen, dass wir nicht nur Worte aneinanderreihen, sondern uns um eine gesellschaftliche Veränderung bemühen“, so Xavier Naidoo. „Wir haben nie etwas anderes gemacht, wir springen auf keinen Zug auf. Das sind einfach wir.“

Das Album MannHeim

Aus den meisten Söhnen sind Väter geworden. Diese Erfahrung hat sie menschlich reifen lassen. Mann werden, Mensch werden, Verantwortung übernehmen, so das Credo. Der Albumtitel greift diese Idee auf. Jugend endet, wenn Egoismen nicht mehr das Handeln bestimmen. Wenn man keinem Konflikt mehr aus dem Weg geht, klar im Wort ist und tief in der Tat.

Das Gefühl von einem Zuhause ist das zweite Leitthema des Albums. „Auch wenn ich meine Heimat aus der Ferne sehe, egal wohin ich gehe, ich weiß wo ich herkomme. Daraus schöpfe ich“, erklärt Xavier Naidoo. Mannheim, Familie und Freunde, die gemeinsame Identität bleibt ein Kraftzentrum, der eigene Kompass.

Neu ist: Auf dem Album klingt ein lebensfroher Sturm und Drang durch, mehr Gegenwart zu wagen. „Wir arbeiten das Hier und Jetzt in unsere Realität ein“, fasst Billy die Stimmung in der Band zusammen. Warum sich im Augenblick nicht paradiesisch einrichten?

So innerlich gereift die Band auftritt, so variantenreich entfaltet sie auf „MannHeim“ ihren musikalischen Spielwitz. Die Soul- Nummer „Kinder“ umweht Zeitlosigkeit. In „Guten Morgen“ schlagen die Söhne Mannheims funkige Töne an. „Frühling“ besingt poetisch das Aufblühen in einen neuen Lebensabschnitt. „Die schwarze Oper ist vorbei. Spürst du den Frühling?“, heißt es eindringlich in dem Song.

„Eine ganz wesentliche Eigenschaft von einem guten Album ist nicht nur die eine Hitsingle“, erklärt Michael Herberger den eigenen Anspruch, ein Album ohne jegliche Schwachpunkte zu erschaffen. So finden sich auf „MannHeim“ weitere unwiderstehlich eingängige Stücke: „Treppe zum Mond“ und „Nie mehr Krieg“ sind ergreifende Protestsongs, „Verzeihung“ ist eine tief anrührende Ballade und auf „Hört jemand zu“ schlägt sich Xavier Naidoo mit aller Stimmgewalt auf die Seiten der Menschen, die keine Beachtung mehr finden.

Alle Mann an Bord

Die Söhne Mannheims 2017 – das ist eine der aufregendsten Livebands Deutschlands, die mit grandiosem Spielwitz und ansteckender Gelassenheit ein Album mit konstant großartigen Songs aus dem Ärmel schüttelt. „Das Album ist ein Angriff auf den Zuhörer – und auf uns“, bringt es Billy Davis auf den Punkt.

„Alles, was wir je brauchten, führten wir immer mit uns“, fasst Xavier Naidoo zusammen. „Jetzt kommt die Zeit, in der alle ihre Instrumente auspacken.“

Es klingt verheißungsvoll? „MannHeim“ ist das Zeugnis einer Band, die sich zu neuen Höhen aufschwingt. „MannHeim“ ist eine musikalische Offenbarung.

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Albumcover
Cover Guten Morgen
Söhne Mannheims
©: Jörg Steinmetz
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