Emma-Mo, Single „Ich schieb mir die Wolken“

 

 

 

 

 

 

VÖ: 14. September 2018

Hörprobe

Cover und Pressefotos          Video „Ich schieb mir die Wolken“

„Wäre ich nicht sitzen geblieben, würde ich jetzt wohl keine Musik machen“, meint Emma-Mo. Wobei: Musik hätte sie gemacht, aber wohl nicht in der Intensität wie zurzeit.

Vor drei Jahren stolperte die heute 21-Jährige in der Schule. Sie merkte, dass sie Mathe nicht so sehr interessierte. Dafür verliebte sie sich in die Musik – zum Leidwesen ihrer Noten. Heute lacht Emma-Mo über das kleine Tief in ihrem Leben. Sie ist der Phase sogar dankbar: „Es war eine schwierige Zeit. Während andere Party machten, musste ich für die nächste Prüfung lernen.“ Gleichzeitig merkte die Sängerin, dass alles machbar ist, solange man diszipliniert daran arbeitet. Diese Disziplin übertrug sie auch auf ihre Musik.

Der Sound ist modern, jung und frisch – wie Emma-Mo selbst. Hört man etwas genauer hin, auf den Text, dann merkt man, dass der ziemlich reif ist für eine 21-Jährige. Es ist jedoch nichts aus der Luft gegriffen. Jede Zeile spiegelt das Leben der Musikerin wieder. Kein Wunder, denn Emma-Mo setzt selbst den Stift an. „Ich habe zwar ein kleines Team um mich, dem ich bei den Texten vertraue. Das letzte Wort habe aber immer ich. Das ist mir auch wichtig. Es sind ja meine Songs“, so die Sängerin.

Ihre Songs! Emma-Mo beschloss, dass Coversongs nichts für sie sind. Es waren nämlich nicht ihre Geschichten, nicht ihre Erinnerungen. Emma-Mo hatte selbst etwas zu sagen. Sie wollte mitreden. Und sie wollte raus aus ihrer „kleinen, heilen Welt“. Ihr Zuhause? Kottingbrunn. Idylle pur. Dort fühlt sich die 21-Jährige wohl, dort ist sie Daheim. Jedoch war für sie immer klar: Um etwas zu erreichen, muss sie aus ihrer Komfort-Zone raus. Der dazugehörige Soundtrack: „Ich schieb mir die Wolken“ – ihre erste Single. „In dem Song geht es darum, etwas Altes zurück zu lassen. Gleichzeitig wagt man den Schritt in etwas Neues, in etwas Leeres“, beschriebt Emma-Mo. Zwei Jahre lang tüftelte sie an dem Song. Die Details waren ihr wichtig. Erst jetzt ist das Lied perfekt, und darf endlich raus in die weite Welt entlassen und gehört werden.

Emma-Mo hat auch klare Ziele vor Augen. Noch in diesem Jahr möchte die 21-Jährige die Charts aufmischen. Langfristig ist es ihr aber wichtig, dass die Menschen ihre Musik hören, verstehen und auch feiern. Konkret wird sie aber bei einer ganz bestimmten Sache: „Ich möchte irgendwann in der Jury von ‚The Voice of Germany’ sitzen.“ Sie selbst nahm schon an der Show teil, bekam kurz vor den TV-Aufzeichnungen jedoch eine Absage. Doch auch diese Erfahrung machte Emma-Mo nur noch stärker: „Ich möchte auch ein Vorbild für junge Menschen, aber allen voran für junge Frauen sein. Es ist nicht immer leicht, aber wenn man fest an sich selbst glaubt, dann ist alles möglich.“ Und genau dafür steht die 21-jährige Sängerin. Sie möchte zeigen, dass man keine etablierten Songwriter und Produzenten braucht, um Erfolg zu haben. Manchmal reicht auch eine junge Frau und eine einfache Vision.

 

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Cover und Pressefotos

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