Schwanara, Single „Madame“

VÖ: 2. Juli 2021

Cover und Fotos               Schwanara-Pressemapperl

Hörprobe:

 

Die, der oder das „Madame“ – ganz egal! Schwanara besingen in ihrer neuen Single die Oberflächlichkeiten und neuen Wahrheiten unserer kurzlebigen und digitalen Welt – und das wie gewohnt mit einer großen Portion Augenzwinkern.

Knackig verpackt erzählen sie in kurzen Reimen die verdrehten Gepflogenheiten unserer Online-Gesellschaft. So geht es dabei nicht nur um die Makellosigkeit seiner zurechtrückenden Filter oder die alltägliche Zurschaustellung ihrer Schokoseite, auch die dadurch entstandenen persönlichen Konventionen und Lebensweisen unser Aller bekommen im Text ihr Fett weg. Denn es geht im Leben um mehr als eine verzerrte Wahrnehmung von sich selbst zu kreieren, um viel mehr – ganz nach dem Motto „Nåsen owa, Herzerl aussa“ singen Schwanara für ein Stück mehr Echtsein und den Mut für ein großes und wahres Herz.

Schwanara – die Band:

Treffen sich ein Oberösterreicher, ein Wiener, ein Niederösterreicher und ein Burgenländer zum Musizieren. Klingt wie ein Scherz, was dabei jedoch 2017 entstand nennt sich Schwanara und ist mehr als nur eine Bezeichnung für eine Person, welche gerne mal andere Leute scherzhaft anflunkert (kommt von schwanern = anflunkern, anschwindeln, jemanden auf den Arm nehmen).So wenige Leute das Wort Schwanara jemals gehört oder gelesen haben, umso mehr sehen es die vier Burschen als Herzensangelegenheit, ihre erfrischende Pop-Rock Musik, ihre lebensnahen Mundarttexte und ihr kreatives Schaffen in die Welt hinauszutragen und die Leute mit Fröhlichkeit, Schmäh und Tiefsinn zu begeistern.

Begonnen mit Straßenmusik und Wohnzimmersessions, war den Burschen sofort klar, dass sie das deutschsprachige Musikbuffet der Gegenwart bereichern wollen. So servierten sie in Folge zahlreiche TV-Schmankerl bei „Studio 2“, „ORF2 Guten Morgen Österreich“, „Café Puls“, als PULS 4 Musiktipp, als local hero bei „gotv-hosted by“ und begeisterten auch mit etlichen Live- Auftritten wie unter anderem am Donauinselfest 2019.

Als Dialekt-Newcomer angekommen, konnten die Jungs bis Mitte 2021 mit den ersten vier Single-Releases bereits knapp 300.000 Spotify-Streams und über 150.000 Youtube-Views auf die dazugehörigen Musikvideos verzeichnen. Die ersten Radio Airplays ließen nicht lange auf sich warten und so zählen sie längst österreichweit zum nicht mehr wegzudenkenden Musikinventar.

 

 

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