TheMostCompany, Single „I brauch Kaffee“

VÖ:

Cover und Fotos

Hörprobe:

 

2026 gibt es bei TheMostCompany ordentlich Grund zum Feiern: Die Band rund um Philipp Schagerl wird zehn Jahre alt. Angefangen hat alles 2016 mit dem ersten Auftritt beim Donauinselfest. Seitdem ist einiges passiert – und aus den ersten Schritten wurde eine echte Erfolgsgeschichte. Mit Songs wie „Summasunn“ und dem Radiodauerbrenner „RIO“ hat sich TheMostCompany in der österreichischen Musikszene einen Namen gemacht. Dazu kamen Auftritte im ORF und ZDF, der Sieg beim Grand Prix der Dialektmusik und zahlreiche Live-Auftritte. 2024 wurde ein weiterer großer Meilenstein erreicht: Nach der Teilnahme an „Die große Chance“ stand die Band wieder beim Donauinselfest auf der Bühne – diesmal auf der Mainstage. Auch das Album „I drah auf“ gehört zu den Highlights der bisherigen Bandgeschichte. Was TheMostCompany ausmacht, ist vor allem die Liebe zum österreichischen Dialekt, kombiniert mit Humor, Selbstironie und Geschichten aus dem echten Leben. Die Songs handeln von Dingen, die jeder kennt – manchmal lustig, manchmal kritisch, aber immer mit einem Augenzwinkern. 10 Jahre TheMostCompany – zehn Jahre Musik, Schmäh und gemeinsame Erlebnisse. Und eigentlich fängt es jetzt erst richtig an.

 

I brauch Kaffee

Mit „I brauch Kaffee“ nehmen TheMostCompany den alltäglichen Stress mit viel Humor, Selbstironie und einem Augenzwinkern unter die Lupe. Der Song erzählt von Leistungsdruck, Überforderung und dem ständigen Gefühl, funktionieren zu müssen. Kaffee wird dabei zum persönlichen Rettungsanker: ein Kaffee zum Wachwerden, einer gegen den Stress und noch einer, damit der Tag überhaupt weitergehen kann. Doch hinter dem humorvollen Zugang steckt eine gesellschaftliche Beobachtung. Statt sich eine Pause zu gönnen oder über die eigene Belastung zu sprechen, greifen wir oft zur nächsten Tasse Kaffee. Der Song spielt ironisch mit der Frage, ob Kaffee mittlerweile zur persönlichen „Selbstmedikation“ geworden ist. Das Kaffeehaus wird dabei zum Spiegel des modernen Alltags: Menschen treffen sich, arbeiten, hetzen, reden und versuchen, zwischen Terminen kurz durchzuatmen. „I brauch Kaffee“ ist eine humorvolle Momentaufnahme über Stress, Selbstoptimierung und die kleinen Fluchten des Alltags – und vielleicht über die Erkenntnis, dass manchmal eine Tasse Kaffee nicht ganz reicht. Kaffee ersetzt keine Therapie – aber manchmal fühlt es sich so an.. Denn manchmal braucht man keine großen Antworten. Man braucht einfach Kaffee!


Biografie

TheMostCompany gibt es seit 2016. Gegründet wurde die Band von Gitarrist und Bandleader Philipp Schagerl. Was mit einem Auftritt beim Donauinselfest 2016 begann, hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einer erfolgreichen Bandgeschichte entwickelt. Bereits 2017 gelang mit „Summasunn“ der erste große Erfolg. Die Single schaffte es in die Top Ten der österreichischen Airplay-Charts und brachte der Band erste TV-Auftritte, unter anderem bei heute leben und Licht ins Dunkel auf ORF 2. Weitere Singles wie „Kumm mit“ und „Winter Wunderland“ folgten. 2019 gewann TheMostCompany einen renommierten Bandwettbewerb in Biberach an der Riß in Deutschland und setzte damit auch international ein Zeichen. Live machte sich die Band unter anderem beim Woodstock der Blasmusik, bei Under the Bridge und als Support für LaBrassBanda, voXXclub und Lemo einen Namen. Mit „RIO“ gelang 2021 der bislang größte Radiohit. Der Song entwickelte sich zum Dauerbrenner und führte TheMostCompany bis in den ZDF-Fernsehgarten. 2022 kam Sänger Tom Post zur Band und brachte neue Energie und Facetten mit. 2023 schaffte es „I drah auf“ bis zu Ö3. 2024 erreichte TheMostCompany das Semifinale von „Die große Chance“, gewann den Rock the Island Bandcontest und kehrte anschließend zum Donauinselfest zurück – diesmal auf die Hauptbühne. 2026 feiert TheMostCompany zehn Jahre Bandgeschichte – mit einer großen Jubiläumstour und drei neuen Radiosingles. Die Reise geht weiter.

 

TheMostCompany, Single „I brauch Kaffee”
Label: Rhythm & Poetry, LC 28526
ISRC: ATKD92654201
Text: Tom Post, Philipp Schagerl
Musik: Tom Post, Philipp Schagerl, Klaus Hainzl
Verlag: Eigenverlag/Copyright Control

 

 

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