Liebesg´schichten und Todessachen

Liebesg’schichten und Todessachen
(Oh well, that’s that…)

Von und mit Barbara Spitz
Am Klavier: Otmar Binder
Premiere am 13. April 2018

Weitere Termine, jeweils um 19:30 Uhr:
14. /15./26. und 27. April
17. + 18. Mai 2018

Fotos zu dieser Gastproduktion gibt es unter diesem Link

Hier wird das Makabre der Wiener Tradition noch hochgehalten!
Nirgendwo wird über den Tod weniger sentimental nachgedacht als in dieser Stadt.

Nach Homesick, ist Liebesg’schichten und Todessachen der zweite Streich der erfolgreichen Austro-Britin Barbara Spitz. In dieser One-Woman Show liegen Tragödie und Komödie fast unerträglich nah beisammen. Spitz thematisiert unter anderem den Tod ihrer Eltern, die 1938 von Wien nach London flüchteten, und unter durchaus bizarren Umständen das Zeitliche segneten. Diese Geschichte öffnet den Raum für existentielle Fragen wie „Wie geht man mit der Sterblichkeit geliebter Menschen um? Wie mit der eigenen Unsterblichkeit? Wie nimmt man angemessen Abschied“. Ist es angebracht, seine Asche in einem Billa Sackerl mit der 71er Bim herumführen zu lassen? Wie man es in verschiedenen Kulturkreisen mit solcherlei Todessachen hält, ist manchmal so skurill wie wahr.
Auf humorvolle aber durchaus düstere Art und Weise werden an diesem Abend außerdem Liebesg’schichten erzählt die, von Otmar Binder am Klavier begleitet, nicht immer lieb sind. Für ein gutes Drama braucht es natürlich auch eine Portion Schmerz und Leid. Das berührende Theatersolo ist gespickt mit dunklen Wiener Liedern sowie zwei Puppen, die sich auch nicht immer sehr koscher verhalten.
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend, der etwas anderen Art.

Konzept:
Idee&Schauspiel: Barbara Spitz
Musik: Otmar Binder
Regie: Andy Hallwaxx
Dramaturgin: Susanna Goldberg
Puppen und Bühnenbild: Rebekah Wild