Schuld & Sühne


Eine Komödie von Kaja Dymnicki und Alexander Pschill

Frei nach Dostojewskij

mit Charlotte Krenz, Julia Edtmeier, Boris Popovic, Marius Zernatto, Ali Jagsch, Maddalena Hirschal, Doris Hindinger, Claudius von Stolzmann, Thomas Weissengruber, Florian Carove, Stefan Lasko, Billy Gnad, Patrick Weisd, Kim Schlüter

Premiere am 10. April 2019

Weitere Termine:
10./11./12./15./17./29. April
2./ 3./ 21./ 27. Mai
1./ 2./ 3./ 19. Juni

Pressefotos

Text: Kaja Dymnicki und Alexander Pschill
Regie: Alexander Pschill

Mit: Charlotte Krenz, Doris Hindinger, Alexander Jagsch, Boris Popovic, Julia Edtmeier, Marius Zernatto, Thomas Weissengruber, Stefan Lasko, Claudius von Stolzmann, Maddalena Hirschal, Florian Carove, Kim Schlüter, Christian Gnad, Patrick Weiss

Bühne: Kaja Dymnicki
Kostüm: Sigrid Dreger
Musik & Sound: Stefan Lasko


Ein Mörder scharrt in den Löchern. Willkommen in der komplexen Welt von Rodjon Romanowitsch Raskolnikow!

Ein Mörder scharrt in den Löchern. Willkommen in der komplexen Welt von Rodjon Romanowitsch Raskolnikow! Ausgestattet mit einer tiefschwarzen Seele, einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung aus dem Bilderbuch, einem Faible für Quantenphysik, einer abgegriffenen Gebrauchsanweisung für Hobbytheologen, einer Zauberkiste voll falschverstandener Theorien, einem hübschen Schnurrbärtchen und einem Hackebeil, entwirft er seine grausamen Pläne. Bald wird Blut fließen. Alles läuft nach Plan…

Wäre da nicht so mancher Störenfried: ein aufdringliches Zirkuspferd, eine viel zu schöne Mutter mit irritierenden Heiratsplänen, viele emsige Polizisten, ein kulinarischer Nachbar, Clowns, Geister, falsche Engel, der unerträglich charmante Untersuchungsrichter Porfirij und letztlich Raskolnikows lang vergessene Begleiterin – seine tief in ihm verankerte Menschlichkeit. Sie alle drohen dem Mörder und selbsternannten Erlebnis- und Gedankenkünstler auf die Schliche zu kommen. Eine Katastrophe folgt auf die nächste und der existenzialistische Krimi nimmt seinen Lauf.

Ein existenzialistischer Krimi? Bestimmt würde unser Raskolnikow seine eigene Geschichte so bezeichnen, aber vielleicht passen ja die Dinge nicht immer in die Schubladen, in die wir sie gerne stecken würden…

Pressefotos:

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