„Wiener Blut“ – A Soap Opera

Eine komische Oper in drei Akten, frei nach Strauss.

Da sich Termine ändern können, entnehmen Sie die aktuellen Termine bitte  dem Bronski & Grünberg Spielplan

19. / 20. / 22. / 23.  März
03. / 04. / 16. / 17. /22. / 30.  April
Pressefotos zum Runterladen

Regie: Ruth Brauer-Kvam
Musikalische Leitung: Kyrre Kvam
Kostüme: Katharina Kappert
Bühne: Nora Pierer
Besetzung: Julia Edtmeier, Salka Weber, Florian Carove, Johannes Huth,
Caroline Stranka-Frank, Tania Golden, Dave Moskin, Nele Neugebauer

„Wiener Blut, Wiener Blut,
Eigner Saft, voller Kraft, voller Glut!“

Nachdem mit RIGOLETTO die Oper die Bronski&Grünberg-Bühne erfolgreich eroberte, wird jetzt ein weiteres, nicht weniger herausforderndes musikalisches Genre herangezogen – die Operette. Und erneut wird unter die Lupe genommen – dieses Mal unter der Regie von Ruth Brauer-Kvam – was sich hinter dem Libretto versteckt. Lässt man die Musik außer Acht, treten wunderbar überzogene Texte schrille Figuren zum Vorschein, die von einer Emotion in die andere stolpern. Eine herrliche Verwechslungskomödie im Stile Georges Feydeaus. Eine typische Tür-auf-Tür-zu-Komödie mit schillernden Charakteren, Verwirrungen, Verstrickungen und unzähligen sprachlichen Missverständnissen.

Die schöne Wienerin Gabriele (Salka Weber) ist mit Balduin Zedlau (Johannes Huth), einem Gesandten von Reuß-Greiz-Schleiz verheiratet. Schon nach kurzer Zeit entpuppt sich Zedlau als sehr spießig, verkrampft und Gabriele zieht sich zurück auf das Anwesen Ihrer Eltern.

Zedlau beginnt eine Affaire mit der Tänzerin Franziska Cagliari (Julia Edtmeier), und wirft ein Auge auf das Probiermamsell Pepi Pleiniger (Caroline Stranke-Frank).

Gabriele erfährt vom Treiben Ihres Mannes und kehrt überraschend zurück. Auch der Minister aus Reuß-Greiz-Schleiz ist das Unmoralische Treiben seines Gesandten zu Ohren gekommen, er entscheidet sich selber ein Bild zu machen und reist nach Wien.
 Der Graf und sein raffinierter Diener Josef (Florian Carove), verstricken sich immer mehr in ein Lügenkonstrukt. Es wird intrigiert, spioniert, musiziert und natürlich viel getrunken…

Ruth Brauer-Kvam, die in ihrem Soloprogramm „Die Unschuld vom Lande“ ihre Liebe zur Operette auch auf der Bronski&Grünberg-Bühne bereits unter Beweis stellte, legt in ihrer Neuinterpretation den Schwerpunkt auf die frechen und provokanten Texte und bringt dadurch kritisch die Dekadenz und Verlogenheit der Schicht der Superreichen zum Vorschein. Mit Kostümen und Bühnenbild im DALLAS und DENVER CLAN Stil werden Parallelen zu der arbeits- und erfolgssüchtigen Yuppie-Szene der 80er Jahre gezogen – was der Champagner im 19. Jahrhundert war, ist hier das Koks…Der Komponist und Sänger Kyrre Kvam schickt die berühmten Strauss Melodien durch den 80er Jahre Synthesizer – und zeigt: Schlager und Operette haben in ihrer Künstlichkeit, Naivität und Banalität viel gemeinsam.

Wiener Blut – eine Seifenoper?
Wiener Blut – A Soap Opera!
Pressefotos zum Runterladen

Mit dem Anklicken des / der Download-Link/s nehmen Sie zur Kenntnis, dass das heruntergeladene Bild ausschließlich zur aktuellen Berichterstattung und nur zur Bewerbung des jeweiligen Projekts verwendet werden darf. Jede darüber hinausgehende Verwendung, insbesonders für Werbezwecke und zur Gestaltung und Produktion von Merchandising-Artikel etc., ist ausdrücklich untersagt. Ebenso ist die Weitergabe der Bilder an Dritte untersagt. Wenn der Fotograf / die Fotografin von uns angegeben wird, muss der Name bei Abdruck des Bildes angeführt werden.
Wenn Sie das Bild in einer anderen als der von angebotenen Auflösung benötigen, senden Sie bitte eine Nachricht an j.schartner@release.at.
Um Bilder in Druckqualität herunterzuladen, klicken Sie das Bild an, mit der rechten Maustaste speichern Sie das Bild am gewünschten Ort ab.

©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller
©: Andrea Peller

 

Zeichnung: Alexander Pschill
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann
©: Philine Hofmann